Microsoft vs. Linux
Microsoft veruscht momentan, die weitere Ausbreiung von Linux auf den ULPCs (Ultra-Lowcost-PCs) zu verhindern.
Sie haben angeblich verschiedenen Hardwareherstellern Angebote gemacht, damit diese günstiger in den “Genuss” eines Microsoft-Betriebssystems kommen – genauer: Windows XP. Microsoft verlangt, bestimmte Hardwaredetails zu nutzen (Display <10,2″; Single-Core-Prozessor, etc.), und verlangt dann für eine Windows-Lizenz nur 26 bzw. 32$ (je nach Verkaufsland).
Ein Microsoft-Offizieller soll außerdem gesagt haben, dass Billig-Notebook-Hersteller gut in den Markt mit Open-Source eingedrungen seien. Dies wolle Microsoft stoppen.
Hat Micorosft tatsächlich so viel Respekt vor dem doch relativ kleinen Markt der kleinen Linux-Maschinen?
Sie geben sich wirklich größte Mühe, um einst an Linux verlorene Gebiete zurück zu erobern (hoert sich nach Command & Conquer an; aber hey
).
16. Mai, 2008 um 19:04
Ich bin wirklich gespannt ob Microsoft das schafft. Vista wäre für so ein Laptop viel zu überladen. Linux ist kostenlos und man kann es je nach PC eigentlich anpassen. Ich würde sagen, das zu viele Argumente gegen Microsoft sprechen.
20. Mai, 2008 um 19:08
Microsoft darf nicht schlafen. Ist auch gut, dass von Linux Druck kommt.